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Projektergebnisse
 
Appolonius.de Das Lernzentrum
Angebote
Die Ausgestaltung der Angebote des Lernzentrums ist an folgenden inhaltlichen Schwerpunkten orientiert:
Koordination und Management von selbstgesteuerten Lernangeboten in der Region sowie ein dazugehöriges Marketingkonzept für das Lernzentrum.
Ausprägung eines didaktisch-methodischen Profils mit Modelllösungen für selbstgesteuertes Lernen im Lernzentrum sowie konkreten Empfehlungen für die Nutzung von Lernsoftware und Lernmethoden.
Lernbegleitung und –beratung für spezifische Zielgruppen, wie z.B. Lernferne, Lehrerinnen und Lehrer oder Mitarbeiter in KMU.
Darüber hinaus werden Selbstlernangebote zum Einsatz an unterschiedlichen Lernorten, wie in den Servicecentern der GSG, an Lerninseln oder in Wohnungen aufgebaut und in der Region etabliert.
Koordination und Management
Für das Lernzentrum wird ein Raumkonzept entwickelt, das das Ziel gestalterisch umsetzt, den Zugang zu Lernprozessen zu erleichtern und mit einer ansprechenden Umgebung auch Bildungsferne zu motivieren und (Lern)- Benachteiligungen abzubauen.

Der schnellstmögliche Start einerseits und die Aufnahme von Erfahrungswerten zur nachhaltigen Implementierung des Lernzentrums andererseits wird durch ein Marketingkonzept erreicht, das den Ablauf in zwei Phasen unterteilt und optimiert.
In die übrigen Themennetze des Förderprogramm wird sich das Netzwerk Appolonius weiterhin aktiv einbringen.

© Imagestate [V3028007H]
50 Lernbegleiter aus der Region, die das Netzwerk Appolonius qualifiziert und in ihrem Einsatz koordiniert, bilden eine wichtige humane Ressource für das Lernzentrum und sichern das Beratungs- und Begleitangebot.
Die entwickelte Beratungsdatenbank zur Nutzung von IuK-Technologien wird vom Partner senas AG modellhaft ausgebaut, um zukünftig Nutzer/-innen bei der Schaffung der technischen und räumlichen Voraussetzungen für Selbstlernprozesse zu unterstützen.

Die IT-gestützte Selbstlernangebote des Lernzentrums werden exemplarisch nach dem Qualitätssiegels eLearning (QSeL) evaluiert, das die Universität Essen vergibt. Die Entwicklung eines Qualitätssiegels speziell für die Angebote von Lernzentren erfolgt gemeinsam mit der Lernenden Region Nürnberg-Fürth-Erlangen.
Methodisch-didaktische Profilbildung
Das didaktisch-methodische Profil des Lernzentrums wird beginnend mit der Vorbereitung der vorhandenen Selbstlerneinheiten, über die Einbindung von Lernsoftware und das Vorhalten von Komplettlösungen fortschreibend qualifiziert. Die Dokumentation dieses Prozesses erfolgt durch Selbstevaluation und reflexives Projektmanagement. Die kontinuierliche Analyse des Bedarfs der Nutzer/-innen und der Erfahrungen des Netzwerks liefert hierzu die Grundlage.

Die eingesetzte Lernsoftware wird vom Partner Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) unter Leitung von Prof. Hendricks evaluiert und in
Checklisten zur selbstgesteuerten Bewertung von Lernsoftware erarbeitet. Die Ergebnisse werden übergreifend zur Verfügung gestellt.

Mit der Erarbeitung eines Lernfeldkompasses durch den Kernnetzpartner Bauakademie wird beispielhaft für KMU ein Konzept entwickelt, dass es Arbeitnehmern ermöglicht, Lernangebote dezidiert auszuwählen, um berufsbezogene Aufgaben und Probleme sachgerecht und selbständig lösen zu können.

Unter Nutzung der Expertise von Andrea Eidokat wird eine mobile Modell-Lernwerkstatt zur Vertiefung der Lerninseln und Lernwerkstätten in der Region entwickelt. Die Lern-werkstatt kann sowohl im Lernzentrum genutzt, als auch für Lernvorhaben an externen Lernorten eingesetzt werden.
Lernbegleitung und –beratung
Niedrigschwellige Orientierung und Einstiegsberatung bilden die Grundlage für die Nutzung der Angebote des Lernzentrums. Hierbei werden zwei im Netzwerk Appolonius entwickelte Verfahren eingesetzt, der ProfilPASS zur Aufnahme von Lernbiografien und das ePortfolio Kompetenzkatalog zur Feststellung von Medienkompetenz.

Gemeinsam mit dem Partner Bauakademie GmbH werden Nutzungsszenarien des ProfilPASS für spezielle Zielgruppen angepasst und entwickelt sowie eine Verknüpfung mit dem ePortfolio Kompetenzkatalog.de hergestellt, um die Akzeptanz des ProfilPASS bei Jugendlichen zu erhöhen.
Dem Kompetenzkatalog liegt ein medienpädagogisches Denkmodell zugrunde. Seine Anwendung erfordert keine psychologischen Fachkenntnisse und kann nach einer Einarbeitung von den Lernbegleitern selbst eingesetzt werden.
© helliwood:media
Lerninseln stellen für Schulen mit Ganztagsbetrieb eine attraktive Möglichkeit dar, selbstgesteuertes Lernen in den Schullalltag zu integrieren. Auf der Basis einer Modellworkshopreihe des Netzwerkpartners FiPP e.V wird ein konkretes Unterstützungsangebot zur Integration von selbstgesteuerten Lernprozessen in Schulen umgesetzt. Das Potential von Lerninseln und konkrete Handlungsempfehlungen werden in die bereits bestehende Handreichung zum Aufbau von Lerninseln integriert und diese damit nachhaltig qualifiziert.

Die Mobilisierung und Einbindung von Lernfernen, insbesondere von bildungsbenachteiligten Jugendlichen, stellt eine große Herausforderung für das Lernzentrum dar. Mit dem Partner ABU gGmbH, einen erfolgreichen und bundesweit anerkannten Träger zur Förderung von Bildungsfernen wird eine Konzeption zur Einbindung von Lernfernen erarbeitet und erprobt.
Ihre kompetenten Partner in Bildungsfragen
Für weitere Fragen und Informationen zum Lernzentrum können Sie sich gern an unsere Ansprechpartner wenden:

Katja Liebigt | Dr. Jutta Franzen
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